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POP-Verordnung

Änderung des Anh. I der POP-Verordung hinsichtlich der Aufnahme von PerfluoroctansĂ€ure (PFOA), ihrer Salze und von PFOA-VorlĂ€uferverbindungen

Das Stockholmer Übereinkommen verpflichtet Staaten weltweit, bestimmte persistente organische Stoffe (POP) zu verbieten oder ihre Herstellung, Verwendung, Import und Export zu verbieten oder zu beschrĂ€nken.

Die POP-Verordnung (2019/1021/EU) verbietet das Herstellen, Inverkehrbringen und Verwenden von Stoffen, die in Anhang I gelistet sind.

Stoffe, die in Anhang I Teil A dieser Verordnung aufgelistet sind, sollten nur dann hergestellt und als Zwischenprodukt oder in anderen Spezifikationen verwendet werden dĂŒrfen, wenn der jeweilige Anhang ausdrĂŒcklich eine entsprechende Anmerkung enthĂ€lt.
Mit der delegierten Verordnung (EU) 2020/784 werden PerfluoroctansĂ€ure (PFOA), ihre Salze und PFOA-verwandte Verbindungen in Anhang I Teil A der POP Verordnung (EU) 2019/1021 aufgenommen. 

Die Verordnung wurde am 15. Juni 2020 im Amtsblatt der EuropĂ€ischen Union kundgemacht und tritt am 20. Tag nach Veröffentlichung in Kraft. Sie gilt ab dem 4. Juli 2020. 

Link:
Delegierte Verordnung (EU) 2020/784 zur Änderung des Anhangs I der Verordnung (EU) 2019/1021 hinsichtlich der Aufnahme von PerfluoroctansĂ€ure (PFOA), ihrer Salze und von PFOA-VorlĂ€uferverbindungen


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