Erweiterte Bandbreite

Durch die Einf√ľhrung der erweiterten Bandbreite wurde eine Bandbreite von √ľber 40 Stunden bis zu 45 Stunden mit einem langen Durchrechnungszeitraum (bis zu 52 Wochen) geschaffen. W√§hrend des Durchrechnungszeitraumes kann Mehrarbeit gem√§√ü Abschn. VI a nicht angewendet werden. Eine Kombination der erweiterten Bandbreite mit Abschn. VI / 21 (Schichtarbeit) ist unzul√§ssig.

-> Vereinbarung

Die erweiterte Bandbreite ist mit dem Betriebsrat, in Betrieben ohne Betriebsrat schriftlich mit dem Arbeitnehmern, zu vereinbaren.
Wird ein Durchrechnungszeit von mehr als 13 Wochen vereinbart ist jedenfalls die Zustimmung des Betriebsrates notwendig und ist die Vereinbarung den Kollektivvertragspartnern zuzusenden. Soweit keine allgemeine Betriebsvereinbarung √ľber die Besch√§ftigung von Leiharbeitnehmern besteht, kann die Erweiterte Bandbreite nur vereinbart werden, wenn die Betriebsvereinbarung √ľber die Erweiterte Bandbreite Regelungen √ľber die allf√§llige Besch√§ftigung von Leiharbeitnehmern in den betroffenen Bereichen enth√§lt.
Auch hat die Betriebsvereinbarung √ľber die Erweiterte Bandbreite nachteilige Folgen der Erweiterten Bandbreite im Privatbereich (z.B. famili√§re Pflichten) der Arbeitnehmer m√∂glichst zu vermeiden.

-> Durchrechnungszeitraum

Der Durchrechnungszeitraum darf max. 52 Wochen betragen, wobei die Normalarbeitszeit (Link zu Begriffen) innerhalb dieses Zeitraums unregelm√§√üig verteilt werden darf. Wichtig ist nur, dass sie pro Woche 45 Stunden nicht √ľber- und 32 Stunden nicht unterschreiten darf (Bandbreite).
Ein Unterschreiten der 32 Stunden / Woche ist nur dann möglich, wenn der Zeitausgleich in ganzen Tagen erfolgt.
F√ľr Spengler gilt eine Bandbreite von 50 Stunden/Woche (Zwecks Sicherung der ganzj√§hrigen Besch√§ftigung der Arbeitnehmer).

-> Bandbreite

Die t√§gliche Normalarbeitszeit darf max. 9 Stunden betragen. Die 10. Stunde gilt grunds√§tzlich als √úberstunde. Die maximale Wochenarbeitszeit von 45 Stunden kann daher ohne Zuschlag nur in Form von 5 x 9 Stunden erreicht werden. Wesentlich bei der erweiterten Bandbreite ist, dass die Normalarbeitszeit nicht jede Woche gleich ist, sondern in einzelnen Wochen des Durchrechnungszeitraums der Auftragslage angepasst wird. So wechseln lange Arbeitswochen mit kurzen Arbeitswochen oder mit Wochen in denen √ľberhaupt nicht gearbeitet wird. Wichtig ist nur, dass sich am Ende des Durchrechnungszeitraumes eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden ergibt.

-> Lage der Normalarbeitszeit

Wesentlich bei der erweiterten Bandbreite ist, dass die Normalarbeitszeit nicht jede Woche gleich ist, sondern in einzelnen Wochen des Durchrechnungszeitraums der Auftragslage angepasst wird. So wechseln lange Arbeitswochen mit kurzen Arbeitswochen oder mit Wochen in denen √ľberhaupt nicht gearbeitet wird. Wichtig ist nur, dass sich am Ende des Durchrechnungszeitraumes eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden ergibt.

In Betrieben die witterungsbedingt saisionm√§√üig arbeiten, gilt die H√∂chstgrenze von 80 Stunden f√ľr Zeitguthaben nicht, wenn vereinbart wird, dass die Zeitguthaben in der toten Saison verbraucht werden.

W√§hrend bei den anderen Flexi Modellen die Grundvereinbarung bereits die genaue Festlegung der Normalarbeitszeit in den einzelnen Wochen und den Termin der Inanspruchnahme des Zeitausgleiches enthalten muss, muss dies beim Modell der erweiterten Bandbreite nicht der Fall sein: Es gen√ľgt, 14 Tage vor Beginn des Durchrechnungszeitraumes einen Rahmenzeitplan zu vereinbaren, aus dem aufgrund der zu diesem Zeitpunkt bekannten Tatsachen die zu erwartende Abweichungen von der durchschnittlichen Arbeitszeit ersichtlich sind (in welchen Wochen also voraussichtlich k√ľrzer gearbeitet wird) damit sich der betroffene Arbeitnehmer darauf einstellen kann.

Ziff. 4 enth√§lt spezielle Regelungen f√ľr den Fall, dass die Lage der Normalarbeitszeit nicht f√ľr den gesamten Durchrechnungszeitraum festgelegt ist, sondern vom Arbeitgeber jeweils innerhalb der Grenzen des vereinbarten Rahmenzeitplanes bestimmt wird.

Zum Schutz der Interessen der Arbeitnehmer gelten zwei Einschränkungen:

  • Die Festlegung der Dauer der Wochenarbeitszeit muss sp√§testens zwei Wochen vor der jeweiligen Arbeitswoche erfolgen (damit der Arbeitnehmer sich darauf einstellen kann und z.B. f√ľr die Abholung seines Kindes vom Kindergarten Vorsorge treffen kann). Die 14-Tage-Frist kann im Einvernehmen mit dem Betriebsrat (wo keiner besteht mit dem einzelnen Arbeitnehmer) verk√ľrzt werden. Vor Ablauf der 2-Wochen-Freist darf der Arbeitnehmer dabei die Arbeitsleistung verweigern, wenn ber√ľcksichtigungsw√ľrdige Interessen entgegenstehen (er z.B. so schnell keinen Ersatz f√ľr die Abholung seines Kindes finden kann).
  • Das Ausma√ü der solcher Art vom Arbeitgeber bestimmten Wochenarbeitszeit ist durch eine Deckelung der Guthabenstunden beschr√§nkt: Die Zahl der Guthabenstunden plus Zeitzuschl√§ge darf 80 Stunden nicht √ľberschreiten. Haben sich 80 Guthabenstunden (inkl. Zeitzuschlag) angesammelt, m√ľssen die Zeitguthaben abgebaut werden, bevor wieder neue Guthaben m√∂glich sind. In Betrieben die witterungsbedingt saisonm√§√üig arbeiten gilt die H√∂chstgrenze von 80 Stunden f√ľr Zeitguthaben nicht, wenn vereinbart wird, dass die Zeitguthaben in der toten Saison verbraucht wird.

Beispiel:
Wird 12 Wochen lang die Wochenarbeitszeit mit 45 Stunden vom Arbeitgeber festgesetzt, betragen die Zeitguthaben plus Zuschl√§ge 12 x 7 ¬ĺ Stunde = 93 Stunden √ľber der Grenze von 80 Stunden l√§gen.
Nach 10 Wochen muss somit ein Zeitausgleich = Abbau von Zeitguthaben erfolgen bevor wieder neue Guthaben erworben werden können.

Beachte:
Die Einschr√§nkungen der Ziff. 4 (Deckelung der Zeitguthaben mit 80 Stunden) gelten nicht generell, sondern nur im Fall, dass die Lage der Normalarbeitszeit in den einzelnen Wochen nicht f√ľr den gesamten Durchrechnungszeitraum festgelegt ist!

In Ziff. 4 ist ausdr√ľcklich festgelegt, dass der Arbeitgeber ein monatliches Zeitkonto zu f√ľhren hat √ľber die geleistete Normalarbeitszeit und sinnhafter Weise √ľber den Abbau der Zeitguthaben.

-> Schutzbestimmungen f√ľr Jugendliche

Im Sinne des §11 Abs. 2a KJBG kann die Wochenarbeitszeit Jugendlicher angeglichen werden, also bis 45 Stunden gearbeitet werden (täglich maximal 9 Stunden - § 11 Abs. 3 KJBG).

-> Lage der Normalarbeitszeit

W√§hrend bei den anderen Flexi Modellen die Grundvereinbarung bereits die genaue Festlegung der Normalarbeitszeit in den einzelnen Wochen und den Termin der Inanspruchnahme des Zeitausgleiches enthalten muss, muss dies beim Modell der Erweiterten Bandbreite nicht der Fall sein: Es gen√ľgt, 14 Tage vor Beginn des Durchrechnungszeitraumes einen Rahmenzeitplan zu vereinbaren, aus dem aufgrund der zu diesem Zeitpunkt bekannten Tatsachen die zu erwartende Abweichungen von der durchschnittlichen Arbeitszeit ersichtlich sind (in welchen Wochen also voraussichtlich k√ľrzer gearbeitet wird) damit sich der betroffene Arbeitnehmer darauf einstellen kann. Der Punkt Lage der Normalarbeitszeit enth√§lt spezielle Regelungen f√ľr den Fall, dass die Lage der Normalarbeitszeit nicht f√ľr den gesamten Durchrechungszeitraum festgelegt ist, sondern vom Arbeitgeber jeweils innerhalb der Grenzen des vereinbarten Rahmenzeitplanes bestimmt wird.

Zum Schutz der Interessen der Arbeitnehmer gelten zwei Einschränkungen:

  • Die Festlegung der Dauer der Wochenarbeitszeit muss sp√§testens zwei Wochen vor der jeweiligen Arbeitswoche erfolgen (damit der Arbeitnehmer sich darauf einstellen kann und z.B. f√ľr die Abholung seines Kindes vom Kindergarten Vorsorge treffen kann). Die 14-Tage-Frist kann im Einvernehmen mit dem Betriebsrat (wo keiner besteht mit dem einzelnen Arbeitnehmer) verk√ľrzt werden. Vor Ablauf der 2-Wochen-Freist darf der Arbeitnehmer dabei die Arbeitsleistung verweigern, wenn ber√ľcksichtigungsw√ľrdige Interessen entgegenstehen (er z.B. so schnell keinen Ersatz f√ľr die Abholung seines Kindes finden kann).
  • Das Ausma√ü der solcher Art vom Arbeitgeber bestimmten Wochenarbeitszeit ist durch eine Deckelung der Guthabenstunden beschr√§nkt: Die Zahl der Guthabenstunden plus Zeitzuschl√§ge darf 80 Stunden nicht √ľberschreiten. Haben sich 80 Guthabenstunden (inkl. Zeitzuschlag) angesammelt, m√ľssen die Zeitguthaben abgebaut werden, bevor wieder neue Guthaben m√∂glich sind. Die Stundenzahl (einschlie√ülich Zeitzuschl√§gen) kann 120 Stunden betragen wenn der Zeitausgleich f√ľr die 80 Stunden √ľbersteigende Stundenzahl in ganzen Wochen erfolgt.

Beispiel:
Wird 10 Wochen lang die Wochenarbeitszeit mit 45 Stunden vom Arbeitgeber festgesetzt, betragen die Zeitguthaben plus Zuschl√§ge 10 x 7 ¬ĺ Stunde = 93 Stunden √ľber der Grenze von 80 Stunden l√§gen.
Nach 10 Wochen muss somit ein Zeitausgleich = Abbau von Zeitguthaben erfolgen bevor wieder neue Guthaben erworben werden können.
Beachte: die Einschr√§nkungen (Deckelung der Zeitguthaben mit 80 bzw. 120 Stunden) gelten nicht generell, sondern nur f√ľr den Fall, dass die Lage der Normalarbeitszeit in den einzelnen Wochen nicht f√ľr den gesamten Durchrechnungszeitraum festgelegt ist. Es ist ausdr√ľcklich normiert, dass der Arbeitgeber ein monatliches Zeitkonto √ľber die geleistete Normalarbeitszeit und √ľber den Abbau der Zeitguthaben zu f√ľhren hat.

-> Zeitzuschlag und √úberstunden

Beim Modell der Erweiterten Bandbreite ist ein Zeitzuschlag von 25% vorgesehen. Anstelle des Zeitzuschlages kann eine gleichwertige Verk√ľrzung der Wochenarbeitszeit vereinbart werden. Gutstunden werden nicht 1:1, sondern 1:1,25 ausgeglichen. Bei Ausn√ľtzung der maximalen w√∂chentlichen Arbeitszeit von 45 Stunden entsteht daher pro Woche ein Zeitguthaben von 6 1/2 Stunden plus 5 x ¬ľ Stunde (f√ľr die 41. bis 45. Stunde) = insgesamt 7 ¬ĺ Stunden.
F√ľr die Stunden zwischen 38,5 und 40 geb√ľhrt kein Zuschlag.
Der Zeitausgleich erfolgt in ganzen Tagen. Auf die 45-st√ľndige maximale Wochenarbeitszeit d√ľrfen keine Mehrarbeitsstunden aufgesetzt werden. Jede Stunde √ľber die maximale Wochenarbeitszeit von 45 Stunden ist eine √úberstunde (Zuschlag 50%; Divisor zur Berechnung des Grundstundenlohnes 1/143).

-> Verbrauch von Zeitguthaben

Hinsichtlich der Festsetzung des Zeitpunktes des Verbrauchs der Zeitguthaben bestehen folgende Möglichkeiten:

  • Schon bei der Grundvereinbarung wird festgelegt, in welchen Wochen k√ľrzer gearbeitet wird bzw. welche Tage arbeitsfrei sind.
  • Ist der Verbrauchszeitpunkt nicht f√ľr den ganzen Durchrechnungszeitraum festgelegt, kann vereinbart werden, dass der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer jeweils f√ľr die H√§lfte der Zeitguthaben den Zeitpunkt des Verbrauchs bestimmen.
  • Liegt keine Vereinbarung vor, hat der Arbeitnehmer ein einseitiges Antrittsrecht. Allerdings gilt hier verpflichtend eine Vorank√ľndigung von 4 Wochen vor dem Antritt des Zeitausgleichs. Das Ausma√ü der vom einseitigen Antritt erfassten Zeitguthaben ist mit 24 Stunden (ca. 3 Arbeitstage) pro Quartal begrenzt.

F√ľr die von einer ausdr√ľcklichen Vereinbarung (lit. A u. lit b) bzw. vor einseitigen Antrittsrecht (lit. C) nicht erfasste Zeitguthaben ist der Verbrauchszeitraum jeweils einvernehmlich festzulegen.
Wird bis zum Ende des Durchrechnungszeitraumes kein Einvernehmen erzielt, sind die Punkte Abgeltung von Zeitguthaben am Ende des Durchrechnungszeitraumes und Abgeltung von Zeitguthaben bei Ende des Arbeitsverhältnisses zu beachten.

-> Abgeltung von Zeitguthaben am Ende des Durchrechnungszeitraumes

Bei Nichtausgleich der Zeitguthaben ist ein Zuschlag von 87,5% vorgesehen (im Gegensatz zum normalen Überstundenzuschlag von 50%), weil es primäres Ziel der Flexi-Modelle ist, Zeitguthaben auszugleichen.

Der Zeitausgleich ist grunds√§tzlich innerhalb des Durchrechnungszeitraumes durchzuf√ľhren.
Wurden die Zeitguthaben bis zum Ende des Durchrechnungszeitraumes nicht oder nicht vollst√§ndig ausgeglichen, k√∂nnen Zeitguthaben im Ausma√ü bis zu 40 Stunden (einschlie√ülich Zeitzuschl√§ge) in den n√§chsten Durchrechnungszeitraum √ľbertragen werden.

-> Abgeltung von Zeitguthaben bei Ende des Arbeitsverhältnisses

Bei Zeitguthaben (Gutstunden)
Bei verschuldeter Entlassung, unbegr√ľndetem vorzeitigen Austritt und bei Selbstk√ľndigung des Arbeitnehmers erfolgt die Abgeltung der Gutstunden mit dem Stundenverdienst.
Bei unbegr√ľndeter Entlassung, begr√ľndetem vorzeitigem Austritt und bei Arbeitgeberk√ľndigung erfolgt die Abgeltung der Gutstunden als √úberstunde.
Es geb√ľhrt ein Zuschlag von 87,5% (weil sonst die Abgeltung in Geld bei Aufl√∂sung billiger w√§re, als Abgeltung in Geld bei aufrechtem Arbeitsverh√§ltnis).

Bei Zeitschuld (Minusstunden)
Eine Zeitschuld hat der Arbeitnehmer nur im Falle der verschuldeten Entlassung und des unbegr√ľndeten vorzeitigen Austrittes zur√ľckzuzahlen. (Eine R√ľckzahlungspflicht bei Selbstk√ľndigung des Arbeitnehmers wurde von der Gewerkschaft als unzul√§ssige K√ľndigungserschwernis im Sinne der herrschenden Rechtssprechung abgelehnt).

-> Entlohnung

Der Lohn bleibt während des gesamten Zeitraumes der Gleiche; bis auf Zulagen und Zuschläge, die im Ausmaß der tatsächlichen Leistung zu zahlen sind.

Der Monatslohn pro vollen Monat des vereinbarten Durchrechnungszeitraumes beträgt das 167,4-fache des Stundenlohnes (egal, wie viele Stunden in diesem Monat tatsächlich gearbeitet wurden).

Eine Sonderregelung gilt nur f√ľr die lohnsteuer- und beitragspflichtige Montagezulage und Wegzeitverg√ľtung:
Vor Beginn des Durchrechnungszeitraumes regelmäßig angefallene Montagezulagen sind mit dem Durchschnittsbetrag in den Monatslohn einzubeziehen.
Regelmäßigkeit liegt vor, wenn diese Zulagen in den letzten 13 abgerechneten Wochen (bzw. 3 Monaten oder Kalendervierteljahr) vor Beginn des Durchrechnungszeitraums durch mindestens 7 Wochen zu zahlen waren.
Die Angemessenheit des Durchschnittbetrages ist bei jeder wesentlichen Ver√§nderung der Verh√§ltnisse anhand der tats√§chlich erbrachten Montagearbeiten zu √ľberpr√ľfen.
Liegt keine Regelmäßigkeit vor, ist die Montagezulage nicht mit dem Durchschnitt in den Monatslohn einzubeziehen, sondern wie die anderen Zulagen und Zuschläge im Ausmaß der tatsächlichen Leistung zu bezahlen und im Folgemonat abzurechnen.
F√ľr in Folge des Zeitausgleiches g√§nzlich arbeitsfreie Tage ist die ausfallende Wegzeitverg√ľtung mit dem Durchschnittswert der letzten 13 voll gearbeiteten Wochen fortzuzahlen.

-> Vor- und Nachteile

+ hoher Durchrechnungszeitraum
+ hohe Bandbreite
+ F√ľr die Stunden zwischen 38,5 und 40 geb√ľhrt kein Zuschlag
- Bei Nichtausgleich der Zeitguthaben und Abgeltung in Geld: Zuschlag von 87,5% (Berechnungsbasis Grundstunde (100%+25%)+50%=187,5% ; (100% + 50%) + 17%).
- Zeitzuschlag f√ľr die 41. bis 45. Stunde 25 %
- Deckelung der Guthabenstunden


XS SM MD LG XL