Metalltechnische Industrie Logo

Forschung und Entwicklung

Die Unternehmen der Metalltechnischen Industrie investieren momentan ca. 1,6 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung (NACE24+25+28+30+33). Die Ausgaben nach Wirtschaftsbereich und Ausgabeart finden Sie hier.

In ganz Österreich werden 2017 insgesamt ca. 11,3 Mrd. Euro fĂŒr Forschung und experimentelle Entwicklung (F&E) ausgegeben. Fast die HĂ€lfte der Ausgaben (48,2 %) werden dabei vom Unternehmenssektor getragen.

Alle Informationen zur Erhebung und die Ergebnisse finden Sie hier.


Market 4.0: Open Call zur Weiterentwicklung der elektronischen Marktplattform; Termin 28.5.2020

Download-Box


Horizon 2020 beschlossen und zahlreiche Arbeitsprogramme bereits (vor)veröffentlicht

Am 11. Dezember werden voraussichtlich die ersten Ausschreibungen im neuen EU-Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 veröffentlicht.

Bereits jetzt hat die EU-Kommission jene Arbeitsprogramme veröffentlicht, die von den ProgrammausschĂŒssen frei gegeben wurden.

Sie finden diese gesammelt unter ec.europa.eu/research/horizon2020/index_en.cfm

Zudem bietet diese Seite einen guten Überblick zu relevanten "multilateralen Initiativen" wie z. B. den Joint Technology Initiatives (JTIs).

Starten Sie mit Ihren Vorbereitungen zur erfolgreichen Beteiligung an der ersten Ausschreibungsrunde in Horizon 2020, die ersten Einreichfristen enden bereits im FrĂŒhjahr 2014.

Zu den Schwerpunkten der ersten Ausschreibungsrunde organisiert die FFG aktuell zahlreiche thematische Auftaktveranstaltungen, die Ihnen einen exzellenten Überblick ĂŒber die Forschungsschwerpunkte auf EU-Ebene bieten:
https://www.ffg.at/Europa/Auftaktveranstaltungen


FAQ zur steuerlichen F&E Förderung

In dieser Rubrik finden Sie die aktuelle BroschĂŒre „ZWÖLF Fragen und Antworten zur steuerlichen F&E-Förderung“ Ihres Fachverbandes. Wie Sie sicherlich bemerkt haben, ist in der steuerlichen Förderung in Österreich in den letzten Jahren kein Stein auf dem anderen geblieben. In kaum einem anderen Bereich hat es derart gravierende Änderungen gegeben.

Um Ihnen einen raschen Einstieg in diese nicht einfache Materie zu ermöglichen, bzw. Ihnen die Inanspruchnahme zu vereinfachen, haben der Fachverband der MASCHINEN & METALLWAREN Industrie und der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie gemeinsam mit DDr. Herwig W. Schneider diese kurze BroschĂŒre als Orientierungshilfe herausgegeben.

KMU-Begriff

Der Begriff des KMU (Kleine und mittlere Unternehmen, engl. SME) wurde bereits im Jahr 2003 von der EuropĂ€ischen Kommission neu gefasst. Diese Definition ist nun mit 1.1.2005 in Kraft getreten. Wesentliche Änderungen liegen darin, dass nun das KMU grundsĂ€tzlich maximal 250 Mitarbeiter, 50 Millionen EURO Umsatz bzw. 43 Millionen EURO Jahresbilanz haben darf und seine UnabhĂ€ngigkeit (z.B. dĂŒrfen keine 25 Prozent des Kapitals oder der Stimmrechte von einem anderen Unternehmen gehalten werden) klar definiert wurde. Wenn Sie sich nĂ€her informieren wollen, so finden Sie die Unterlagen zur neuen KMU-Definition hier.

Partnersuche

Das EUREKA Netzwerk bietet Ihnen die Möglichkeit, europĂ€ische Partner fĂŒr Ihre Projekte zu finden.

Weitere Informationen ĂŒber EUREKA erhalten Sie bei der FFG - Österreichische Forschungsförderungsges.m.b.H., Sensengasse 1, 1090 Wien, E-Mail eureka@ffg.at,
Telefon 05 7755-0, www.ffg.at/eureka.


XS SM MD LG XL