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EU-Schutzmaßnahmen Stahl

Endg√ľltige EU-Schutzma√ünahmen gegen Einfuhren von Stahl

Lagerhalle

EU verl√§ngert die endg√ľltigen Ma√ünahmen bis Juli 2024

Mit der Durchf√ľhrungsverordnung (EU) 2019/159 (Konsolidierte Fassung 1. Juli 2022, berichtigt mit Durchf√ľhrungsverordnung (EU) 2022/978, ge√§ndert durch Durchf√ľhrungsverordnung (EU) 2023/104 und Durchf√ľhrungsverordnung (EU) 2023/1301) wurden mit 2. Februar 2019 endg√ľltige Schutzma√ünahmen gegen√ľber bestimmten Stahlerzeugnissen (Zollkontingente, 26 Warenkategorien) eingef√ľhrt, deren Geltungsdauer bis zum 30. Juni 2024 verl√§ngert wurde.

Die Ma√ünahmen wurden verl√§ngert, da die US-Zusatzz√∂lle auf Stahl (25 %) weiterhin bestehen und m√∂gliche Umlenkungsimporte von Produktionsmengen, die nicht in den USA untergebracht werden k√∂nnen, den EU-Markt zu √ľberschwemmen drohen. Gleichzeitig ist es die Intention der EU, auch die weitere Verf√ľgbarkeit der traditionellen Handelsstr√∂me f√ľr die Versorgung der verarbeitenden Industrie mit Stahl und Stahlprodukten zu gew√§hrleisten, weshalb Zusatzz√∂lle in H√∂he von 25 % erst nach Aussch√∂pfen von festgelegten Kontingent gelten.

N√§here Informationen: Eisen und Stahlwaren ‚Äď Schutzma√ünahmen gegen Einfuhren von Stahlerzeugnisse - WKO.at


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