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Positionen

Positionen des Fachverbandes Metalltechnische Industrie

Weitere relevante Positionen für die Metalltechnische Industrie


Umwelt


2025

Ein wettbewerbsfähiges und erfolgreiches Kreislaufwirtschaftsgesetz - Fünf-Schritte-Idee

Kurzfassung 
Das bevorstehende Kreislaufwirtschaftsgesetz (CEA) ist eine einzigartige Gelegenheit, die Wettbewerbsfähigkeit der Technologiebranchen zu stärken, indem ein harmonisierter zirkulärer Binnen-markt für Abfälle und Sekundärrohstoffe geschaffen wird. Damit dies gelingt, ist der FMTI der Ansicht, dass:

EU-Elektrifizierung - Ein Aktionsplan zur Förderung der Dekarbonisierung und Wettbewerbsfähigkeit

Kurzfassung
Die großflächige Elektrifizierung Europas ist entscheidend, um den Kampf gegen den Klimawandel zu
beschleunigen, Europas Abhängigkeit von Energieimporten zu verringern und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit
zu sichern. Elektrifizierung bildet somit auch die Grundlage für geopolitische Autonomie
und eine sicherere Energieversorgung. Der EU-Aktionsplan zur Elektrifizierung ist eine Gelegenheit,
die strategischen Ziele und konkreten Maßnahmen festzulegen, die notwendig sind, um
diese Ziele zu erreichen.

Revision der REACH-Verordnung

Kurzfassung 
Die metalltechnische Industrie ist ein zentraler Pfeiler der österreichischen Wirtschaft und stark in europäische und globale Lieferketten eingebunden. Die REACH-Verordnung (EG Nr. 1907/2006) betrifft unsere Branche unmittelbar – sowohl als Hersteller von Erzeugnissen als auch als nachgeschaltete Anwender von Chemikalien. Der FMTI begrüßt das Ziel der EU-Kommission, die REACH-Verordnung zu vereinfachen, warnt jedoch davor, dass die geplanten Änderungen in ihrer jetzigen Form zu mehr Bürokratie, Unsicherheit und Wettbewerbsnachteilen führen könnten – insbesondere für KMU.

Umsetzung des „Essential Use“ – Konzepts im Rahmen der europäischen Chemikalienpolitik

Kurzfassung
Die österreichische metalltechnische Industrie bekennt sich zur Zielsetzung eines schadstofffreien, nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Europas. Der Einsatz gefährlicher Stoffe muss reduziert werden – jedoch auf wissenschaftlicher Grundlage, mit Augenmaß und unter Wahrung der industriellen Handlungsfähigkeit. Das in der EU-Kommunikation vorgestellte „Essential Use“-Konzept („wesentliche Verwendungen“) bietet Chancen, birgt aber auch erhebliche Unsicherheiten und Risiken für die Innovationskraft, Planbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie.

Stufenweise Einführung des Digital Product Passport (DPP) im Rahmen der EU-Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR)

Kurzfassung
Die österreichische Maschinen- und Metallverarbeitende Industrie – als Rückgrat der heimischen Exportwirtschaft und zentraler Treiber technologischer Innovation – begrüßt die Einführung des Digital Product Passport (DPP) im Rahmen der ESPR grundsätzlich. Wir erkennen die Potenziale hinsichtlich Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und Transparenz an. Gleichzeitig bedarf es einer realistischen, praxistauglichen Umsetzung. Die erfolgreiche Einführung des DPP erfordert aus unserer Sicht ein gestuftes Vorgehen, das technologische, organisatorische und wirtschaftliche Herausforderungen berücksichtigt.

EU-Omnibus-Vereinfachungspaket für Nachhaltigkeitsberichterstattung und Sorgfaltspflichten

Kurzfassung 
Der Fachverband Metalltechnische Industrie (FMTI) begrüßt das von der Europäischen Kommission vorgelegte Omnibus-Vereinfachungspaket als wichtigen Schritt zur Entlastung der Industrie. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die das Rückgrat der österreichischen metalltechnischen Industrie bilden, ist ein praktikables und verhältnismäßiges Regelwerk entscheidend, um Ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und gleichzeitig zur grünen Transformation beizutragen. 

Orgalim position paper on the Omnibus sustainability package

The omnibus simplification package for sustainability reporting and due diligence, proposed by the European Commission on 26 February 2025, is a first step towards ensuring that simplified rules for doing business in Europe serve as a foundation for future regulatory streamlining. It is a golden opportunity to reconsider the corporate sustainability framework and its granularity.

Omnibus Taxonomy Feedback FMTI

Feedback on
“Omnibus simplification package on sustainability reporting and due Diligence" (26.03.2025)

FMTI appreciates the opportunity to comment on the proposed streamlining of reporting obligations and on the DNSH-related options in Appendix C. We support the European Commission's acknowledgment of the actual complex reporting environment. While the policy objectives and scope of the proposals should remain intact, it is crucial that the compliance requirements for businesses
be significantly simplified. The current regulatory approach should be replaced by a cost-benefit analysis that considers policy objectives and alternatives to regulation. While policy objectives should remain unchanged, compliance requirements for businesses should be simplified.

2024

Schlüsselthemen in der europäischen Energie- und Klimapolitik

Mit dem EU Green Deal wurde die Grundlage für das Ziel der Klimaneutralität geschaffen. Dennoch darf neben der Energiewende die Wettbewerbsfähigkeit Europas auf dem Weltmarkt nicht aus den Augen verloren werden. In der kommenden Legislaturperiode (2024-2029) wird es entscheidend sein, inwieweit es gelingt, die umfangreichen Gesetzesinitiativen in nationales Recht umzusetzen und gleichzeitig die Unternehmen nicht durch zusätzliche bürokratische Auflagen in ihrem Handeln zu sehr einzuschränken. Denn das Gelingen der Energiewende erfordert neben klaren und berechenbaren Rahmenbedingungen auch die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen bei der Anpassung ihrer Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle. 
Folgende Punkte sollten fokussiert werden, um eine starke Metalltechnische Industrie in Österreich und in Europa zu fördern:  

2023

PFAS Beschränkung REACH

"Für einen risikobasierten Ansatz bei PFAS - kein pauschales Verbot" PFAS werden in einer Vielzahl industrieller Anwendungen einschließlich kritischer Anwendungen eingesetzt und sind ein wesentlicher Bestandteil vieler Technologien und Industrieprozesse, die für die Umsetzung des Green Deals, aber auch für andere prioritäre Ziele der Union, wie etwa menschliche Gesundheit und Sicherheit von zentraler Bedeutung sind. Die vorgeschlagene REACH-Beschränkung untergräbt Investitionsentscheidungen und Innovationen zur Erreichung dieser Ziele.

Neue Ni-Grenzwerte in der Atemluft ab 18.1.2025

Aufgrund der außerordentlich großen Bedeutung dieses Themas veröffentlicht der FMTI dieses Positionspapier. Die vorgesehene Verschärfung des Grenzwertes (TRK, Technische Richtkonzentration) um den Faktor 10 zum heutigen Gültigen Wert (d.h. derzeit 0,1mg/m3 auf 0,01mg/m3 ab 18.1.2025 als alveolengängige Fraktion) hat in Verbindung mit der in der EK in Arbeit befindlichen möglichen Einstufung von Schweißrauch als krebserregend ein weitreichendes Bedrohungspotential für die Mitglieder des FMTI insbesondere Verarbeiter von allen Arten von Ni-Produkten insbesondere Schweißbetrieben, Gießereien, oder wo Schleifprozesse Anwendung finden etc.

Großmotoren und Ihre Bedeutung für Österreich

Wir sind die österreichische Landesorganisation der CIMAC (Conseil International des Machines a Combustion), dem weltweit führenden Verband der Großmotorenindustrie. Wir repräsentieren alle wesentlichen inländischen Betriebe zur Herstellung von Großmotoren und deren Komponenten sowie Entwicklungsbetriebe und Forschungseinrichtungen für Großmotoren. Die Betriebe beschäftigen circa 6.600 Mitarbeiter/innen, weisen einen Umsatzerlös von über 4,03 Mrd. € auf und zeigen mit einem Exportanteil von über 90 % eine sehr hohe internationale Relevanz. 


2022

Neufassung der EU F-Gase Verordnung

Laut Studien der Europäischen Kommission sind auf EU-Ebene F-Gase derzeit für 2,5 % der gesamten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Der verschärfte Vorschlag für F-Gase soll bis 2030 das Äquivalent von 40 Millionen Tonnen Kohlendioxidemissionen (CO2) einsparen, was über die erwartete Verringerung im Rahmen der derzeitigen Rechtsvorschriften hinausgeht und bis 2050 zusätzliche Einsparungen in Höhe von insgesamt 310 Millionen Tonnen CO2 ermöglichen sollte. Der vorliegende Vorschlag der neuen EU F-Gase Verordnungen sieht Quotenregelungen und Stoffverbote vor die Einbruch der Umsetzbarkeit von Erdreichwärmepumpen größer als 20 kW führen würde. 

Vorschlag zur Aufnahme von Blei in REACH Anhang XIV

Im Rahmen der REACH-Verordnung soll Blei Pb in die Liste der zulassungspflichtigen Stoffe in Anhang XIV der REACH-Verordnung aufgenommen werden. Dazu nimmt die österreichische Metalltechnische Industrie wie folgt Stellung: Der Fachverband Metalltechnische Industrie spricht sich deutlich gegen die Aufnahme von Blei in den Anhang XIV, REACH-VO aus. Betroffen wäre eine Vielzahl von Anwendungen, die bereits jetzt ausreichend geregelt sind. Negativ betroffen wäre auch das Blei-Recycling, da auch für rückgewonnene Stoffe eine Zulassung zu beantragen ist. 

Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte

Was wir unterstützen: die Grundsätze:
- Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, funktionierender Binnenmarkt und gleiche Wettbewerbsbedingungen
- Ansatz und rechtlicher Rahmen: das Ökodesign-Instrument, produktspezifische Vorschriften, harmonisierte EU-Anforderungen, Einbeziehung der Industrie, wirksame Durchsetzung und Marktüberwachung sowie harmonisierte Normen
- Potenzial des digitalen Produktpasses, obligatorische umweltorientierte öffentliche Beschaffung und Verbot der Vernichtung unverkaufter langlebiger Güter

Position und Empfehlungen zur vorgeschlagenen Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte

1. Was wir unterstützen: die Grundsätze
1.1. Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, zu einem funktionierenden Binnenmarkt und zu gleichen Wettbewerbsbedingungen

Die Metalltechnische Industrie unterstützt das Ziel der Verordnung über die umweltgerechte Gestaltung nachhaltiger Produkte (Ecodesign for Sustainable Products Regulation, ESPR), nämlich die Schaffung eines Rahmens zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit von Produkten und zur Gewährleistung des freien Verkehrs im Binnenmarkt durch die Festlegung von Ökodesign-Anforderungen, die Produkte erfüllen müssen, um in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen zu werden. 

Orgalim-Positionspapier zum "Recht auf Reparatur"

Als Vertreter der europäischen Technologiebranche, die innovative Lösungen anbietet, die der Europäischen Union und ihren Bürgern eine grünere und wohlhabendere Zukunft eröffnen können, unterstützt Orgalim den Grundsatz der neuen Initiative "Recht auf Reparatur". Diese Initiative, die im neuen Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft angekündigt wurde, ermutigt die Verbraucher, Produkte länger zu nutzen und die Reparatur zu fördern, um reparierbare Produkte so lange wie möglich in der Wirtschaft zu halten und gleichzeitig sicherzustellen, dass diese Produkte nach der Reparatur für die

2021

Energie-Label für Fenster

Energie-Label für energierelevante Produkte sind grundsätzlich eine positive Sache. Da Fenster prinzipiell energierelevante Produkte darstellen, scheint auch hier ein entsprechendes Label für Fenster im ersten Moment sinnvoll. 
Wie bei allen Bauprodukten ist eine endgültige Bewertung jedoch nur im Gebäudekontext möglich. Die übrige Gestaltung der Gebäudehülle und die Standortbedingungen sind unbedingt in eine Bewertung einzubeziehen.


EU-Kunststoffstrategie

1 Gelegenheit zum Aufbau eines wettbewerbsfähigen europäischen Marktes für Sekundärrohstoffe
Kunststoff ist überall in unserem Alltag und in unserer Wirtschaft zu finden. In der Metalltechnischen Industrie wird Kunststoff als hochentwickeltes Material eingesetzt und in komplexen Produkten verwendet, dadurch werden eine große Anzahl von Anwendungen ermöglicht und Innovation gefördert.


Bauwesen

Sachstand der Neufassung der EU-Bauproduktenverordnung (BPV)

Die neue EU-Bauproduktenverordnung wird kaum grundlegende Änderungen bei der CE-Kennzeichnung bringen. Sehr wohl aber sind weitreichende Änderungen bei den bürokratischen Anforderungen vorgesehen, wie zB die Einführung des digitalen Produktpasses, die Dokumentation der Umweltleistung, etc., ohne damit einen erkennbaren Mehrwert bei der Vermarktung von Bauprodukten zu bieten. Problematisch ist vor allem, dass viele Informationen den Betrieben gar nicht zur Verfügung stehen werden. 


Bildung

Das POLYTECHNIKUM – Änderungsvorschläge für die 9. Schulstufe

Die Einführung des Polytechnikums (Poly) wählte den richtigen Ansatz, um Jugendliche, die die schulische Laufbahn abschließen wollen (nach Abschluss der 8. Schulstufe) in das Berufsleben einzuführen. Ziel muss es sein, den Jugendlichen einen Überblick über die verschiedenen Lehrberufsmöglichkeiten zu vermittelt und ihre Vorstellungen an der Realität zu messen.

HTL (Höhere Technische Lehranstalt) - das unverzichtbare technische Rückgrat der österreichischen Wirtschaft

HTL-Absolventen sind das technische Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Laut einer Studie wurden 60% aller qualifizierten Techniker und Technikerinnen Österreichs in HTLs ausgebildet. In Stellenausschreibungen kommt es zumeist in den Bereichen HTL-/FH-Absolvent zu deutlichen Überschneidungen. Dieser Schultyp ist in seiner Art einzigartig.

HTL-Ingenieur - Einstufung auf Stufe 6 des NQR/EQF

Die Qualifizierung zum HTL (Höhere Technische Lehranstalt)-Absolventen erfolgt im Rahmen einer fünfjährigen Ausbildung im Anschluss an die vierjährige Unterstufenausbildung in einer AHS oder NMS. Im Regelfall daher zwischen dem 15. und dem 19. Lebensjahr. Nach erfolgter Reife- und Diplomprüfung können die Absolventen nach mindestens dreijähriger ausbildungsadäquater Berufstätigkeit um die Standesbezeichnung HTL-Ing., derzeit beim BMWFW, ansuchen. Dies bedarf nur einer kurzen Dokumentation durch den Arbeitgeber.


Weitere relevante Positionen für die Metalltechnische Industrie


BSI Positionierung

EK-Vorschlag COM (2022) 156 final/2 für eine revidierte Industrieemissionsrichtlinie (IED)

Die in Geltung stehenden IED-Bestimmungen und der BREF-Prozess waren von 2010 bis heute ein wirksames Instrument für die Reduktion von Emissionen aus industriellen Tätigkeiten. Wir sehen in bestimmten Bereichen des Regelwerks Anpassungsbedarf, sind jedoch der Überzeugung, dass sich die Grundstruktur der IED, insbesondere der integrierte Ansatz und der Einsatz der besten verfügbaren Techniken, für große Industrieanlagen bewährt hat und die Erhaltung dieser Struktur von entscheidender Bedeutung für die weitere Verbesserung der Umweltperformance von Industrieanlagen in Europa ist.

WKO Positionierung

Joint Industry Positionen

Joint industry letter to ensure taxonomy alignment of our industry to meet EU’s energy and climate objectives

The EU is at a strategic moment, where it needs to guarantee its security of supply, diversify energy resources while accelerating its decarbonization efforts. This will only be possible provided massive investments are redirected towards renewables, electrification and energy savings, as well as with the necessary regulatory support.

From a patchy to a comprehensive approach to the EU taxonomy on sustainable finance:

Recognising the key enabling role of European electrical equipment and industrial technologies and their contribution to climate change mitigation and the environment

The latest report1 by the International Panel on Climate Change (IPCC) is clear: the time for action is now. Limiting global warming will require major transitions in the energy sector. This will involve a substantial reduction in fossil fuel use, widespread electrification, improved energy efficiency, and use of alternative fuels (such as hydrogen).

Orgalim Positionen

Auch unsere europäische Dachorganisation Orgalim produziert zu unterschiedlichen Themen Positionen, bei deren Erstellung unser Fachverband aktiv beteiligt ist. Sehen Sie nachfolgend einen Auszug aus den kommentierten Themen. Alle Orgalim Positionen finden Sie unter www.orgalim.eu/position-papers.

The New Circular Economy Action Plan - paving the way to a more Sustainable Europe - Executive Kurzfassung

European Commission President Ursula von der Leyen has made it a core mission of her mandate for the “EU to lead the transition to a healthy planet”. The new Circular Economy Action Plan, adopted by the Commission on 11 March 2020, marks a major step towards that goal. Indeed, the new Circular Economy Action Plan - one of the main blocks of the European Green Deal - will play a crucial role in achieving the Green Deal’s overarching aim of making Europe climate-neutral by 2050

The New Circular Economy Action Plan - paving the way to a more Sustainable Europe - ORGALIM Positionspapier

European Commission President Ursula von der Leyen has made it a core mission of her mandate for the “EU to lead the transition to a healthy planet”. The new Circular Economy Action Plan, adopted by the Commission on 11 March 2020, marks a major step towards that goal. Indeed, the new Circular Economy Action Plan - one of the main blocks of the European Green Deal - will play a crucial role in achieving the Green Deal’s overarching aim of making Europe climate-neutral by 2050