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SCIP Datenbank

Prototyp der SCIP Datenbank der ECHA steht fĂŒr Tests zur VerfĂŒgung

Unternehmen können nun damit beginnen, die SCIP-Datenbank der ECHA mit Produkten zu testen, die besonders besorgniserregende Substanzen aus der Kandidatenliste enthalten. Die endgĂŒltige Datenbank wird noch in diesem Jahr veröffentlicht. Ab Januar 2021 mĂŒssen Unternehmen dann die betreffenden Informationen einreichen.

Ab dem 5. Januar 2021 mĂŒssen Unternehmen, die Artikel auf den EU-Markt bringen, SCIP-Meldungen bei der ECHA einreichen, wenn die Artikel, die sie auf den EU-Markt bringen, besonders besorgniserregende Stoffe (SVHCs) in Konzentrationen ĂŒber 0,1 Gew .-% enthalten.

Durch die Nutzung des Prototyps können sich die Unternehmen mit der Datenbank vertraut machen und testen, wie sie ihre SCIP-Benachrichtigungen einreichen können. Benutzer können Testdaten einreichen und der ECHA Feedback geben, um die endgĂŒltige Version zu verbessern. Alle eingereichten Testdaten werden vor dem offiziellen Start der SCIP-Datenbank gelöscht.

Unternehmen können bereits Ende 2020 Daten einreichen, wenn die endgĂŒltige Datenbank veröffentlicht wird. Das Ziel ist es, die Substitution gefĂ€hrlicher Chemikalien und den Übergang zu einer sichereren Kreislaufwirtschaft zu fördern.

Unternehmen mĂŒssen einreichen:

    Informationen zur Identifizierung des Artikels;
    Name, Konzentrationsbereich und Standort des SVHC im Artikel; und
    andere Informationen zu seiner sicheren Verwendung.

Dieser Link fĂŒhrt zur SCIP-Datenbank (Prototyp): https://echa.europa.eu/scip-prototype

Wir bitten um ihr FEEDBACK an zinkl@fmti.at oder witz@fmti.at zu ihren Erfahrungen mit der Datenbank! Alle RĂŒckmeldungen helfen uns und unserem europĂ€ischen Dachverband (ORGALIM), nicht angemessene Datenanforderungen rechtzeitig beeinspruchen zu können. 

Dieser Link fĂŒhrt Sie zur ECHA Seite mit allen Informationen zur SCIP Datenbank.


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