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Kritische Rohstoffe

Öffentliche Konsultation zum EuropĂ€ischen Gesetz ĂŒber kritische Rohstoffe

Die EuropĂ€ische Kommission hat eine öffentliche Konsultation (bis zum 25. November 2022) gestartet, um BeitrĂ€ge zum kĂŒnftigen EuropĂ€ischen Gesetz ĂŒber kritische Rohstoffe (ECRMA) zu sammeln. 

Das ECRMA wurde kĂŒrzlich in der Rede zur Lage der Union von KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen angekĂŒndigt und wird voraussichtlich im ersten Quartal 2023 als ein Paket von regulatorischen und nicht-regulatorischen Maßnahmen verabschiedet. 

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Aktionsplan zu kritischen Rohstoffen

Die Kommission hat im September 2020 einen 

fĂŒr strategische Technologien und Sektoren fĂŒr die ZeitrĂ€ume bis 2030 und bis 2050 vorgelegt. 

 
Der Aktionsplan fĂŒr kritische Rohstoffe zielt darauf ab,

  • widerstandsfĂ€hige Wertschöpfungsketten fĂŒr die industriellen Ökosysteme der EU zu entwickeln,
  • die AbhĂ€ngigkeit von kritischen PrimĂ€rrohstoffen durch kreislauforientierte Ressourcennutzung, nachhaltige Produkte und Innovation zu reduzieren,
  • die inlĂ€ndische Rohstoffbeschaffung in der EU zu stĂ€rken und
  • die Beschaffung aus DrittlĂ€ndern zu diversifizieren sowie, unter voller Einhaltung der internationalen Verpflichtungen der EU, Verzerrungen des internationalen Handels zu beseitigen.

  
WEITERE INFORMATIONEN FINDEN SIE HIER: 
Links und Informationen:

Insgesamt sollen die Maßnahmen beim Übergang zu einer grĂŒnen und digitalen Wirtschaft helfen und sind daher in den EuropĂ€ischen GrĂŒnen Deal als auch in die EU-Industriestrategie eingebettet. Zudem soll die Mitteilung, mit ihrem Ziel, eine sichere Versorgung mit nachhaltigen kritischen Rohstoffen zu gewĂ€hrleisten, einen Beitrag zur Erholung (und zum langfristigen Wandel) der Wirtschaft nach Covid leisten.


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